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> <channel><title>Kommentare für Fotogemeinschaft.de - Der Blog</title> <atom:link href="http://www.fotogemeinschaft.de/blog/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog</link> <description>moving moments ...</description> <lastBuildDate>Sun, 27 Jun 2010 07:34:06 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator> <item><title>Kommentar zu Canon 5D MKII : Canon EF 50mm f/1.4 USM im Objektivtest mit Leica Summicron-R und Nikon Nikkor von A. Richter</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2010/05/14/canon-5d-mkii-canon-ef-50mm-f1-4-usm-im-objektivtest-mit-leica-summicron-und-nikonnikkor/comment-page-1/#comment-321</link> <dc:creator>A. Richter</dc:creator> <pubDate>Sun, 27 Jun 2010 07:34:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=591#comment-321</guid> <description>Sehr interessanter Bericht/Test ! Ich freue mich auf die Fortsetzung(en)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter Bericht/Test ! Ich freue mich auf die Fortsetzung(en)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Canon 5D MKII : Canon EF 50mm f/1.4 USM im Objektivtest mit Leica Summicron-R und Nikon Nikkor von klaus baum</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2010/05/14/canon-5d-mkii-canon-ef-50mm-f1-4-usm-im-objektivtest-mit-leica-summicron-und-nikonnikkor/comment-page-1/#comment-282</link> <dc:creator>klaus baum</dc:creator> <pubDate>Sun, 16 May 2010 21:38:57 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=591#comment-282</guid> <description>klasse bericht.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>klasse bericht.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Tod einer Textilindustrie von Eckhard Mieder</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2010/01/25/tod-einer-textilindustrie/comment-page-1/#comment-243</link> <dc:creator>Eckhard Mieder</dc:creator> <pubDate>Sat, 01 May 2010 13:36:58 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=465#comment-243</guid> <description>Lieber Ulrich Joho,
ich bin auf der Recherche zu einem möglichen Dokumentarfilm. Mich interessiert die Generation der DDR-Frauen, die zur &quot;Wende&quot; Mitte 30, Anfang 40 war, also die &quot;erste Hälfte des Lebens&quot; in der DDR lebte; geprägt von ihr und sie prägend.Ich möchte nicht eine beliebige Addition von Schicksalen vornehmen. Ich würde gern einen Mikrokosmos finden, in dem Frauen in unterschiedlicher Position und dennoch quasi aufeinander bezogen lebten, arbeiteten, liebten etc. pp. Mir scheint, Sie haben da so etwas gefunden und fotografiert bzw. wahrgenommen.Da ich freier Autor und Filmemacher bin, ist diese Idee erst mal eine Idee. Ich habe weder einen TV-Auftraggeber (bei dieser Art Film sowieso schwer zu finden) noch verfüge ich über eigene Mittel, einen Film vorzuproduzieren.Trotzdem. Mir scheint, da ist etwas Ungesagtes, etwas, das &quot;untergebuttert&quot; wurde. Etwas, das in eine gegenwärtige Debatte um die &quot;Rolle der Frau&quot; durchaus gehört.Freute mich von Ihnen zu hören, Danke und freundliches Salut
Eckhard Mieder</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Ulrich Joho,<br
/> ich bin auf der Recherche zu einem möglichen Dokumentarfilm. Mich interessiert die Generation der DDR-Frauen, die zur &#8220;Wende&#8221; Mitte 30, Anfang 40 war, also die &#8220;erste Hälfte des Lebens&#8221; in der DDR lebte; geprägt von ihr und sie prägend.</p><p>Ich möchte nicht eine beliebige Addition von Schicksalen vornehmen. Ich würde gern einen Mikrokosmos finden, in dem Frauen in unterschiedlicher Position und dennoch quasi aufeinander bezogen lebten, arbeiteten, liebten etc. pp. Mir scheint, Sie haben da so etwas gefunden und fotografiert bzw. wahrgenommen.</p><p>Da ich freier Autor und Filmemacher bin, ist diese Idee erst mal eine Idee. Ich habe weder einen TV-Auftraggeber (bei dieser Art Film sowieso schwer zu finden) noch verfüge ich über eigene Mittel, einen Film vorzuproduzieren.</p><p>Trotzdem. Mir scheint, da ist etwas Ungesagtes, etwas, das &#8220;untergebuttert&#8221; wurde. Etwas, das in eine gegenwärtige Debatte um die &#8220;Rolle der Frau&#8221; durchaus gehört.</p><p>Freute mich von Ihnen zu hören, Danke und freundliches Salut<br
/> Eckhard Mieder</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu W. Eugene Smith: Plädoyer für eine übersichtliche Präsentation seiner Werke im Internet von Ulrich Joho</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/09/w-eugene-smith-plaedoyer-fur-eine-uebersichtliche-praesentation-seiner-werke-im-interne/comment-page-1/#comment-79</link> <dc:creator>Ulrich Joho</dc:creator> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 12:23:59 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=164#comment-79</guid> <description>Guter Anreiz, wieder mal den Fotoband &quot;The camera as conscience&quot; aus dem Regal zu nehmen. Und wieder beeindruckten mich die Serien über einen Landarzt und die Bilder einer walisischen Bergarbeiterstadt besonders. Einfach wegen der tiefen Menschlichkeit seiner fotografischen Haltung, die für den Betrachter eine faszinierende Nähe zaubert. Als Eigenbrötler ohne fotografische Vorbilder habe ich W. Eugene Smith erst vor einigen Jahren &quot;entdeckt&quot; - dank einer Bücherwerbung der Kölner Buchhandlung König, der ich viele, wunderbar preiswerte, Fotografie-Bildbände verdanke.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Guter Anreiz, wieder mal den Fotoband &#8220;The camera as conscience&#8221; aus dem Regal zu nehmen. Und wieder beeindruckten mich die Serien über einen Landarzt und die Bilder einer walisischen Bergarbeiterstadt besonders. Einfach wegen der tiefen Menschlichkeit seiner fotografischen Haltung, die für den Betrachter eine faszinierende Nähe zaubert. Als Eigenbrötler ohne fotografische Vorbilder habe ich W. Eugene Smith erst vor einigen Jahren &#8220;entdeckt&#8221; &#8211; dank einer Bücherwerbung der Kölner Buchhandlung König, der ich viele, wunderbar preiswerte, Fotografie-Bildbände verdanke.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Sebastião Salgado fotografiert mit einer Canon Digitalkamera &#8230; von Ulrich Joho</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/14/sebastiao-salgado-fotografiert-mit-einer-canon-digitalkamera/comment-page-1/#comment-78</link> <dc:creator>Ulrich Joho</dc:creator> <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 11:30:45 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=267#comment-78</guid> <description>Interessanter Beitrag zu Salgado, dessen soziale Fotografie auch ich bewundere. Dabei aber auch nie vergesse, dass die wenigen Fotos eines Beitrages im Stern etwa eine Essenz gewaltiger Bildermengen darstellt. Und wer kann es sich schon leisten, über so  lange Zeiträume ein Thema zu erarbeiten ... Ich bemühe mich darum im Kleinen mit meinen Alltagsthemen (etwa Ebersbacher Geschichten, Freut euch des Lebens), sehe darin die Chance zu gültigen Ergebnissen zu gelangen.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag zu Salgado, dessen soziale Fotografie auch ich bewundere. Dabei aber auch nie vergesse, dass die wenigen Fotos eines Beitrages im Stern etwa eine Essenz gewaltiger Bildermengen darstellt. Und wer kann es sich schon leisten, über so  lange Zeiträume ein Thema zu erarbeiten &#8230; Ich bemühe mich darum im Kleinen mit meinen Alltagsthemen (etwa Ebersbacher Geschichten, Freut euch des Lebens), sehe darin die Chance zu gültigen Ergebnissen zu gelangen.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu The Long Good-Bye &#8211; Abgesang auf die Analogfotografie von Ulrich Joho</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2010/01/02/the-long-good-bye-abgesang-auf-die-analogfotografie/comment-page-1/#comment-43</link> <dc:creator>Ulrich Joho</dc:creator> <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:37:27 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=358#comment-43</guid> <description>Hallo Ralf,
in größeren Abständen fragt meine Frau, ob denn die Dunkelkammerausrüstung auf dem Spitzboden überhaupt noch einen Sinn habe. Bislang letzter Einsatz: 2004, zur Vorbereitung meiner DDR-Ausstellung in der Berliner Fotogalerie Friedrichshain. Ich kann mich schon garnicht mehr an die Namen der Papierentwickler erinnern (Tetenal …), weiß aber noch, dass ich mit dem Ilfospeed de Luxe ein gut abgestuftes und leicht zu verarbeitendes sw-Papier gefunden hatte (kurze Fixierzeit, Trocknung an den Badfliesen, Nachteil: im Unterschied zu den mir aus der DDR-Vergangenheit vertrauten Baryt-Papieren keine Möglichkeit, mit Anhauchen, Reiben z.B., manueller Beeinflussung nach dem Belichten). Versuche mit zeitgenössischen Baryt-Papieren scheiterten, selbst bei nassem Aufziehen auf einer dicken Glasplatte, am Starrsin des Papiers, eine Trockenpresse mit Temperaturregelung war bei einem Preis von run 500 Euro einfach zu teuer. Filmentwicklung? Früher gerne, dank meinem Favoriten, dem Feinstkornentwickler ( zwei Komponenten, Pulver) A 49 in der Triplex-Dose, Weiterverarbeitung im ausgezeichneten Papierkonstant-Entwickler N 113. Wollte immer sehr fein abgestufte Grauwerte, Grobkörnigkeit ergab sich nur beim Quälen (längere/wärmere Entwicklung, vorsichtige Kontrolle bei dunkelrotem Duka-Licht) des ORWO- NP 27-Films bei Belichtungen von 30 oder 33 DIN. Und nach der Maueröffnung? Kodak T-Max (s. “Endstation. Menschen im Pflegeheim”). Dann, keine Lust mehr auf exakte Temperatur, exakte Zeit, exakten Kipprhythmus, Kodak 400 CN ausgewählt (zu entwickeln wie Farbnegativ im Fotolabor). Und die Fototechnik? 1970 Praktica L mit ausgezeichneten Zeiß-Objektiven aus Jena (Pancolare, Tessare, Sonare) und externem Belichtungsmesser, LTL 2 mit TTL-Innenlichtmesung ( zwei Grünfelder mussten etwa gleich stark glimmen, sehr gut zu erkennen bei schwachem Licht). Dann Canon EOS 1 mit dem extrem lauten Rückspulgeräusch, die leise EOS 5 und nach 30 Jahren Journalismus der persönliche Traum Contax G2, über Ebay ersteigert. Weiche Grauabstufungen, wie ich sie von den besten Zeiß-Objektiven aus Jena kannte (unvergessen etwa das Pancolar 1,8 50 mm oder das Sonnar 2,8 180 mm mit wunderbarer Schärfe auch bei größter Blendenöffnung – s. “Rumänien 1973″). Jetzt verstaubt die Contax, wie auch eine in einem Anfall von Nostalgie (das ist noch Mechanik zum Anfassen) über Ebay ersteigerte Canon A1
-Ausrüstung. Mit der Fujifilm Finepix F31 habe ich eine (nicht mehr hergestellte) kompakte Schnappschusskamera mit ausgezeichnetem Sensor (geringes Bildrauschen) und mit der Panasonic Lumix DCM L1 eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit wunderbarem Leica-Zoom (wieder Ebay).
Für meine Fotografie, frei seit fünf Jahren von den Zwängen bildjournalistischer Schnelligkeit, eine sehr befriedigende Ausrüstung.
Ja, Ralf, alles hat auch hier seine Zeit. Schade um meine liebe Contax – die Bequemlichkeit siegt, wenn Fetischismus keine Rolle spielt.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br
/> in größeren Abständen fragt meine Frau, ob denn die Dunkelkammerausrüstung auf dem Spitzboden überhaupt noch einen Sinn habe. Bislang letzter Einsatz: 2004, zur Vorbereitung meiner DDR-Ausstellung in der Berliner Fotogalerie Friedrichshain. Ich kann mich schon garnicht mehr an die Namen der Papierentwickler erinnern (Tetenal …), weiß aber noch, dass ich mit dem Ilfospeed de Luxe ein gut abgestuftes und leicht zu verarbeitendes sw-Papier gefunden hatte (kurze Fixierzeit, Trocknung an den Badfliesen, Nachteil: im Unterschied zu den mir aus der DDR-Vergangenheit vertrauten Baryt-Papieren keine Möglichkeit, mit Anhauchen, Reiben z.B., manueller Beeinflussung nach dem Belichten). Versuche mit zeitgenössischen Baryt-Papieren scheiterten, selbst bei nassem Aufziehen auf einer dicken Glasplatte, am Starrsin des Papiers, eine Trockenpresse mit Temperaturregelung war bei einem Preis von run 500 Euro einfach zu teuer. Filmentwicklung? Früher gerne, dank meinem Favoriten, dem Feinstkornentwickler ( zwei Komponenten, Pulver) A 49 in der Triplex-Dose, Weiterverarbeitung im ausgezeichneten Papierkonstant-Entwickler N 113. Wollte immer sehr fein abgestufte Grauwerte, Grobkörnigkeit ergab sich nur beim Quälen (längere/wärmere Entwicklung, vorsichtige Kontrolle bei dunkelrotem Duka-Licht) des ORWO- NP 27-Films bei Belichtungen von 30 oder 33 DIN. Und nach der Maueröffnung? Kodak T-Max (s. “Endstation. Menschen im Pflegeheim”). Dann, keine Lust mehr auf exakte Temperatur, exakte Zeit, exakten Kipprhythmus, Kodak 400 CN ausgewählt (zu entwickeln wie Farbnegativ im Fotolabor). Und die Fototechnik? 1970 Praktica L mit ausgezeichneten Zeiß-Objektiven aus Jena (Pancolare, Tessare, Sonare) und externem Belichtungsmesser, LTL 2 mit TTL-Innenlichtmesung ( zwei Grünfelder mussten etwa gleich stark glimmen, sehr gut zu erkennen bei schwachem Licht). Dann Canon EOS 1 mit dem extrem lauten Rückspulgeräusch, die leise EOS 5 und nach 30 Jahren Journalismus der persönliche Traum Contax G2, über Ebay ersteigert. Weiche Grauabstufungen, wie ich sie von den besten Zeiß-Objektiven aus Jena kannte (unvergessen etwa das Pancolar 1,8 50 mm oder das Sonnar 2,8 180 mm mit wunderbarer Schärfe auch bei größter Blendenöffnung – s. “Rumänien 1973″). Jetzt verstaubt die Contax, wie auch eine in einem Anfall von Nostalgie (das ist noch Mechanik zum Anfassen) über Ebay ersteigerte Canon A1<br
/> -Ausrüstung. Mit der Fujifilm Finepix F31 habe ich eine (nicht mehr hergestellte) kompakte Schnappschusskamera mit ausgezeichnetem Sensor (geringes Bildrauschen) und mit der Panasonic Lumix DCM L1 eine digitale Spiegelreflex-Kamera mit wunderbarem Leica-Zoom (wieder Ebay).<br
/> Für meine Fotografie, frei seit fünf Jahren von den Zwängen bildjournalistischer Schnelligkeit, eine sehr befriedigende Ausrüstung.<br
/> Ja, Ralf, alles hat auch hier seine Zeit. Schade um meine liebe Contax – die Bequemlichkeit siegt, wenn Fetischismus keine Rolle spielt.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Boring Street Photography &#8230; von Ulrich Joho</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/20/boring-street-photographie/comment-page-1/#comment-42</link> <dc:creator>Ulrich Joho</dc:creator> <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:15:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=329#comment-42</guid> <description>Sehe das so wie Werner Braun: auch ein Magnum-Fotograf  wie Bruce Gilden sucht wohl nach dem besonderen Kick, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Erwähnung, er fotografiere mit einer Leica, soll (manche Fotografen können offenbar nicht auf diese Eitelkeit verzichten), dem Ganzen noch etwas mehr Bedeutung verleihen. Ich erinnere mich an die sehr lebendige Fotoszene in der DDR der 80er Jahre, die doch stark von sozialen Themen geprägt war. Ehrliche Bilder aus Fabriken und Alltag waren zu sehen in Ausstellungen (na klar, auch schöne Landschaften oder Akte) und über eine Zeit dominierten Vergrößerungen im Format 18 mal 24 cm - mit der Begründung, das zwinge den Betrachter zum genauen Hinschauen. Dazu gesellte sich der Ehrgeiz, mit schwarzem Rand zu beweisen (Bresson lässt grüßen), wie unverfäscht gut das Motiv doch eingefangen wurde. Vielleicht eher ein Wettbewerb der Fotografen untereinander, war es doch, behaupte ich mal, dem &quot;normalen&quot; Ausstellungsbesucher schnurzpiepe. Und heute staunen Besucher einer Galerie über Riesenformate, die oft nur ablenken von inhaltlicher Leere, aufgeblasen zu &quot;Kunst&quot; von Kuratoren oder wem auch immer aus dieser schwer zu durchschauenden Szene. Ja, ich weiß, privat betriebene Galerien müssen sich erwirtschaften, hoffen auf möglichst viele rote &quot;verkauft&quot;-Punkte. Nach meinen Eindrücken ist in diesem Markt gar nicht mehr so wichtig, was dargestellt wird - Erfolg wird organisiert, Bedeutung suggeriert. Herkunft spielt eine Rolle, wenn sie etwa auf eine berühmte Fotografenschule zurückführt, die dank ihrer Autorität ihren Schäfchen einen sanften Weg zu Ruhm und Kommerz weist. Neid, nicht dazu zu gehören? Eher ein Zur- Kenntnis nehmen und Ratlosigkeit, auch Resignation. Georg Kreisler, wiewohl aus einem ganz anderen Metier, in einem in der Berliner Zeitung kürzlich erschienen Interview: &quot;So ist das heute. Auf die Qualität kommt es überhaupt nicht mehr an, sondern nur auf diverse Verbindungen, auf die Publicity, auf Förderungen ... Es ist sinnlos geworden, Bücher Stücke, Partituren zu verschicken - nichts davon wird gelesen!.&quot;
Ich habe hier dieses Zitat ausgewählt, weil ich, bei wenigen Versuchen, eine Galerie für meine Fotografie zu interessieren, genau diese Ignoranz erlebt habe. Kreisler bezieht sich im Interview auf eine 2000 in Wien uraufgeführte Oper aus seiner Feder, deren Mitschnitt samt sehr guter Kritiken und einem persönlichen Brief an alle 97 Opernhäuser im deutschsprachigen Raum verschickt worden war. &quot;Darauf haben sieben Intendanten geantwortet! Neunzig haben überhaupt nicht reagiert. Und die sieben haben aus irgendwelchen, ziemlich fadenscheinigen Gründen abgesagt.&quot; Kreisler geht auf die Neunzig zu und sagt, er schreibe einfach weiter, auch ohne Auftrag. Jawoll!</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Sehe das so wie Werner Braun: auch ein Magnum-Fotograf  wie Bruce Gilden sucht wohl nach dem besonderen Kick, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Erwähnung, er fotografiere mit einer Leica, soll (manche Fotografen können offenbar nicht auf diese Eitelkeit verzichten), dem Ganzen noch etwas mehr Bedeutung verleihen. Ich erinnere mich an die sehr lebendige Fotoszene in der DDR der 80er Jahre, die doch stark von sozialen Themen geprägt war. Ehrliche Bilder aus Fabriken und Alltag waren zu sehen in Ausstellungen (na klar, auch schöne Landschaften oder Akte) und über eine Zeit dominierten Vergrößerungen im Format 18 mal 24 cm &#8211; mit der Begründung, das zwinge den Betrachter zum genauen Hinschauen. Dazu gesellte sich der Ehrgeiz, mit schwarzem Rand zu beweisen (Bresson lässt grüßen), wie unverfäscht gut das Motiv doch eingefangen wurde. Vielleicht eher ein Wettbewerb der Fotografen untereinander, war es doch, behaupte ich mal, dem &#8220;normalen&#8221; Ausstellungsbesucher schnurzpiepe. Und heute staunen Besucher einer Galerie über Riesenformate, die oft nur ablenken von inhaltlicher Leere, aufgeblasen zu &#8220;Kunst&#8221; von Kuratoren oder wem auch immer aus dieser schwer zu durchschauenden Szene. Ja, ich weiß, privat betriebene Galerien müssen sich erwirtschaften, hoffen auf möglichst viele rote &#8220;verkauft&#8221;-Punkte. Nach meinen Eindrücken ist in diesem Markt gar nicht mehr so wichtig, was dargestellt wird &#8211; Erfolg wird organisiert, Bedeutung suggeriert. Herkunft spielt eine Rolle, wenn sie etwa auf eine berühmte Fotografenschule zurückführt, die dank ihrer Autorität ihren Schäfchen einen sanften Weg zu Ruhm und Kommerz weist. Neid, nicht dazu zu gehören? Eher ein Zur- Kenntnis nehmen und Ratlosigkeit, auch Resignation. Georg Kreisler, wiewohl aus einem ganz anderen Metier, in einem in der Berliner Zeitung kürzlich erschienen Interview: &#8220;So ist das heute. Auf die Qualität kommt es überhaupt nicht mehr an, sondern nur auf diverse Verbindungen, auf die Publicity, auf Förderungen &#8230; Es ist sinnlos geworden, Bücher Stücke, Partituren zu verschicken &#8211; nichts davon wird gelesen!.&#8221;<br
/> Ich habe hier dieses Zitat ausgewählt, weil ich, bei wenigen Versuchen, eine Galerie für meine Fotografie zu interessieren, genau diese Ignoranz erlebt habe. Kreisler bezieht sich im Interview auf eine 2000 in Wien uraufgeführte Oper aus seiner Feder, deren Mitschnitt samt sehr guter Kritiken und einem persönlichen Brief an alle 97 Opernhäuser im deutschsprachigen Raum verschickt worden war. &#8220;Darauf haben sieben Intendanten geantwortet! Neunzig haben überhaupt nicht reagiert. Und die sieben haben aus irgendwelchen, ziemlich fadenscheinigen Gründen abgesagt.&#8221; Kreisler geht auf die Neunzig zu und sagt, er schreibe einfach weiter, auch ohne Auftrag. Jawoll!</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Boring Street Photography &#8230; von Ulrich Joho</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/20/boring-street-photographie/comment-page-1/#comment-40</link> <dc:creator>Ulrich Joho</dc:creator> <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 21:29:22 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=329#comment-40</guid> <description>Ich erinnere mich an ein kurzes Gespräch mit dem Stern-Fotografen Harald Schmitt. Der hatte sich die Mühe gemacht, meine Portfolio-CD anzuschauen und mich dann angerufen. Das seien ja alles sehr stille Bilder und die hätten es heutzutage schwer anerkannt zu werden. Wer als Fotograf auf sich aufmerksam machen wolle müsse versuchen, Neues zu erfinden, meinte er. Freilich nützt das, meine ich, garnichts ohne wohlwollende Förderung. Etwa mit der Möglichkeit, in einer hochgelobten Galerie ausstellen zu dürfen. Also wirft der eine Fotograf für Hochzeitsbilder die fernausgelöste Kamera in die Luft (USA), ein anderer bastelt Monate am Computer um eine magersüchtige junge Frau noch schrecklicher aussehen zu lassen (Polen), ein dritter wird berühmt mit widerlich entwürdigenden Darstellungen elend dahinsiechender Obdachloser (Russland). Wir diskutierten  Ende der sechziger Jahre in der DDR über die Fotografin Barbara Meffert, die kühl genug war, die Geburt ihres Kindes im Bild festzuhalten. Oder die Totenporträts von Rudolf Schäfer in den 80ern. Könnte das heute noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken? Auch ich möchte hier Robert Capa bemühen mit seinem Satz, die Wahrheit sei das beste Bild. Und gleich noch Edward Steichen: &quot;Die Aufgabe des Fotografen ist es, den Menschen den Menschen zu erklären und ihnen zur Selbsterkenntnis zu verhelfen.&quot; Und ich scheue mich nicht, den so oft zitierten Bresson zu nennen: &quot;Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele&quot;. Ja, richtig, Bruce Gilden schaut ja bei seinen Überfällen garnicht durch den Sucher.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich erinnere mich an ein kurzes Gespräch mit dem Stern-Fotografen Harald Schmitt. Der hatte sich die Mühe gemacht, meine Portfolio-CD anzuschauen und mich dann angerufen. Das seien ja alles sehr stille Bilder und die hätten es heutzutage schwer anerkannt zu werden. Wer als Fotograf auf sich aufmerksam machen wolle müsse versuchen, Neues zu erfinden, meinte er. Freilich nützt das, meine ich, garnichts ohne wohlwollende Förderung. Etwa mit der Möglichkeit, in einer hochgelobten Galerie ausstellen zu dürfen. Also wirft der eine Fotograf für Hochzeitsbilder die fernausgelöste Kamera in die Luft (USA), ein anderer bastelt Monate am Computer um eine magersüchtige junge Frau noch schrecklicher aussehen zu lassen (Polen), ein dritter wird berühmt mit widerlich entwürdigenden Darstellungen elend dahinsiechender Obdachloser (Russland). Wir diskutierten  Ende der sechziger Jahre in der DDR über die Fotografin Barbara Meffert, die kühl genug war, die Geburt ihres Kindes im Bild festzuhalten. Oder die Totenporträts von Rudolf Schäfer in den 80ern. Könnte das heute noch jemanden hinter dem Ofen hervorlocken? Auch ich möchte hier Robert Capa bemühen mit seinem Satz, die Wahrheit sei das beste Bild. Und gleich noch Edward Steichen: &#8220;Die Aufgabe des Fotografen ist es, den Menschen den Menschen zu erklären und ihnen zur Selbsterkenntnis zu verhelfen.&#8221; Und ich scheue mich nicht, den so oft zitierten Bresson zu nennen: &#8220;Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher, das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele&#8221;. Ja, richtig, Bruce Gilden schaut ja bei seinen Überfällen garnicht durch den Sucher.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Boring Street Photography &#8230; von Siegfried Becker</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/20/boring-street-photographie/comment-page-1/#comment-38</link> <dc:creator>Siegfried Becker</dc:creator> <pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:04:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=329#comment-38</guid> <description>Provokativ, aber zutreffend (vorallem im ersten Teil)</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Provokativ, aber zutreffend (vorallem im ersten Teil)</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Kommentar zu Boring Street Photography &#8230; von Ralf H. Schlieper</title><link>http://www.fotogemeinschaft.de/blog/2009/12/20/boring-street-photographie/comment-page-1/#comment-37</link> <dc:creator>Ralf H. Schlieper</dc:creator> <pubDate>Sun, 27 Dec 2009 10:35:39 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.fotogemeinschaft.de/blog/?p=329#comment-37</guid> <description>@Werner Braun
Die Rechtsfrage wollte ich hier mal bewußt außen vor lassen; mir ist klar, dass in Deutschland solche Bilder vermutlich wesentlich schwerer zu realisieren sind.Eine andere Sache ist die des brutalen Eindringens mittels der Kamera: Ich halte diese Methode für &#039;EHRLICHER&#039; als die des - m.E. veralteten &#039;Mäuschen/Spion spielen von HBC.&lt;b&gt;Grund:&lt;/b&gt; In einem so weitgehend von Polizei, Geheimdiensten und Kameras überwachten Land brauchen moderne Fotografen andere Ansätze als den des &#039;Spions&#039; oder &#039;unsichtbaren &#039;Mäuschens&#039;. Natürlich habe ich den Artikel bewußt zugespitzt. Aber trotzdem meine ich, dass ein Fotograf sich heute als SUBJEKT, das in Wechselbeziehung mit den Fotografierten steht, stärker selbst einbringen muss: Kein eleganter Spion/Voyeur, der rasch wieder verschwindet, nachdem er seinen Shot im Kasten hat, sondern ein MENSCH, der sich viel stärker selbst in seine Fotos einbringt durch einen vollkommen subjektiven Blickwinkel oder eine besonders nahe Verbindung zu den Fotografierten.Ich glaube, es gibt in der Fotografie keinen &#039;außenstehenden&#039; objektiven Beobachter. Diese Einschätzung ist eine Illusion. Genauso gibt es im modernen Roman heutzutage keinen &#039;allwissenden Erzähler&#039; mehr wie in den Romanen des 19.Jhts.Im übrigen habe ich bewußt keine Bildbeispiele angeführt, da ich mit meinem Beitrag niemanden PERSÖNLICH kritisieren will. Genug Beispiele der von mir erwähnten &#039;Boring Street Photography&#039; findest du z.B. hier: http://www.seconds2real.comNatürlich gibt es auch noch einen ganz anderen - m.E. auch sehr vielversprechenden Ansatz, der vollkommen auf das Einverständnis der Fotografierten setzt: Dazu zählen für mich z.B. die sensiblen Fotoserien von Ulrich Joho: http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Ulrich-Joho/ , die berühmten Schlafzimmerbilder: http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=1 oder Wohnzimmerbilder: http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=3 von Herlinde Koelbl oder auch die Porträtserien von Willem Wernsen &#039;Visions of Life&#039;: http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Willem-Wernsen/visions-of-life/ etc.Was diese Serien aber alle eint ist eine thematische Schwerpunktsetzung und die wesentlich stärkere persönliche Kontaktaufnahme von Fotograf und Fotografierten, die ich für enorm wichtig halte.Ich vertrete hier eine ähnliche Philosophie wie Sebastião Salgado, der folgendes bemerkt:&lt;blockquote&gt;&quot;The picture is not made by the photographer, the picture is more good or less good in function of the relationship that you have with the people you photograph.&quot;&lt;/blockquote&gt;Bruce Gildens Fotos machen keinen Hehl daraus, dass sie eine FEINDSELIGE Beziehung zu den Fotografierten haben (er ruft den Leuten ja sogar zu: &lt;b&gt;&#039;Don&#039;t smile!&#039;&lt;/b&gt;) Aber eine feindselige Beziehung ist auch eine Beziehung.Besser in jedem Fall als ein beziehungsloses, distanziertes Street Photo.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@Werner Braun<br
/> Die Rechtsfrage wollte ich hier mal bewußt außen vor lassen; mir ist klar, dass in Deutschland solche Bilder vermutlich wesentlich schwerer zu realisieren sind.</p><p>Eine andere Sache ist die des brutalen Eindringens mittels der Kamera: Ich halte diese Methode für &#8216;EHRLICHER&#8217; als die des &#8211; m.E. veralteten &#8216;Mäuschen/Spion spielen von HBC.</p><p><b>Grund:</b> In einem so weitgehend von Polizei, Geheimdiensten und Kameras überwachten Land brauchen moderne Fotografen andere Ansätze als den des &#8216;Spions&#8217; oder &#8216;unsichtbaren &#8216;Mäuschens&#8217;. Natürlich habe ich den Artikel bewußt zugespitzt. Aber trotzdem meine ich, dass ein Fotograf sich heute als SUBJEKT, das in Wechselbeziehung mit den Fotografierten steht, stärker selbst einbringen muss: Kein eleganter Spion/Voyeur, der rasch wieder verschwindet, nachdem er seinen Shot im Kasten hat, sondern ein MENSCH, der sich viel stärker selbst in seine Fotos einbringt durch einen vollkommen subjektiven Blickwinkel oder eine besonders nahe Verbindung zu den Fotografierten.</p><p>Ich glaube, es gibt in der Fotografie keinen &#8216;außenstehenden&#8217; objektiven Beobachter. Diese Einschätzung ist eine Illusion. Genauso gibt es im modernen Roman heutzutage keinen &#8216;allwissenden Erzähler&#8217; mehr wie in den Romanen des 19.Jhts.</p><p>Im übrigen habe ich bewußt keine Bildbeispiele angeführt, da ich mit meinem Beitrag niemanden PERSÖNLICH kritisieren will. Genug Beispiele der von mir erwähnten &#8216;Boring Street Photography&#8217; findest du z.B. hier: <a
href="http://www.seconds2real.com" rel="nofollow">http://www.seconds2real.com</a></p><p>Natürlich gibt es auch noch einen ganz anderen &#8211; m.E. auch sehr vielversprechenden Ansatz, der vollkommen auf das Einverständnis der Fotografierten setzt: Dazu zählen für mich z.B. die sensiblen Fotoserien von Ulrich Joho: <a
href="http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Ulrich-Joho/" rel="nofollow">http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Ulrich-Joho/</a> , die berühmten Schlafzimmerbilder: <a
href="http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=1" rel="nofollow">http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=1</a> oder Wohnzimmerbilder: <a
href="http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=3" rel="nofollow">http://www.herlindekoelbl.com/books.php?id=3</a> von Herlinde Koelbl oder auch die Porträtserien von Willem Wernsen &#8216;Visions of Life&#8217;: <a
href="http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Willem-Wernsen/visions-of-life/" rel="nofollow">http://www.fotogemeinschaft.de/v/fotografen/Willem-Wernsen/visions-of-life/</a> etc.</p><p>Was diese Serien aber alle eint ist eine thematische Schwerpunktsetzung und die wesentlich stärkere persönliche Kontaktaufnahme von Fotograf und Fotografierten, die ich für enorm wichtig halte.</p><p>Ich vertrete hier eine ähnliche Philosophie wie Sebastião Salgado, der folgendes bemerkt:</p><blockquote><p>&#8220;The picture is not made by the photographer, the picture is more good or less good in function of the relationship that you have with the people you photograph.&#8221;</p></blockquote><p>Bruce Gildens Fotos machen keinen Hehl daraus, dass sie eine FEINDSELIGE Beziehung zu den Fotografierten haben (er ruft den Leuten ja sogar zu: <b>&#8216;Don&#8217;t smile!&#8217;</b>) Aber eine feindselige Beziehung ist auch eine Beziehung.</p><p>Besser in jedem Fall als ein beziehungsloses, distanziertes Street Photo.</p> ]]></content:encoded> </item> </channel> </rss>
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